Zu cool fü Internet Explorer
Spartacus auf Ursachenforschung

Was muss man sich diese Tage alles antun, wenn es um  das Blutbad in Norwegen geht… Inzwischen finde ich ja linke Reaktionen – ausgenommen die wirklich sozialdemokratische Solidarität mit der norwegischen Jugendorganisation AUF – ja weitaus ekelhafter als den Ruf nach mehr Kontrolle durch die üblichen rechten Verdächtigen.

Die Suche nach den Schuldigen ist in der Linken offensichtlich geklärt: Henryk M. Broder ist der geistige Brandstifter, da der Attentäter Breivik einen Blogger in seinem Hetzpamphlet zitierte, der widerum Broder zustimmend zitierte. Die Linie lautet Broder – Sarrazin – Wilders – Breivik. In der goldenen Bullenstadt schießt nun ausgerechnet der Ort den Vogel ab, der hier der Inbegriff einer offenen Gesellschaft darstellen soll: Mein bisheriger favourite Tanztempel Spartacus. Auf meinem Küchentisch fand ich einen Flyer, den die Crew offensichtlich in dieser Woche an ihre Gäste verteilt:

weiterlesen…

Abgelegt in politics,scene. Keine kommentare
Eingestellt am Freitag, 29. Juli 2011 um 13:19 uhr.





Norwegens Kampf um die offene Gesellschaft

Während hierzulande sich in den Trauerreigen nach den schrecklich Attenatten in Norwegen wieder die sicherheitspolitischen Flachwichser der Nation einschalteten, hält Norwegen einfach nur inne. Dazu ein passender Kommentar auf n-tv.de:

weiterlesen…

Abgelegt in politics. Keine kommentare
Eingestellt am Donnerstag, 28. Juli 2011 um 13:34 uhr.





Der Mönch mit der Peitsche

Ohne Worte!

Abgelegt in stuff. Keine kommentare
Eingestellt am Dienstag, 9. Februar 2010 um 00:10 uhr.





Broder hat mal wieder Recht!

Im Mauseloch der Angst

Von Henryk M. Broder

Das Attentat auf den Zeichner Kurt Westergaard war nicht der erste Versuch, eine tödliche Fatwa zu vollstrecken. Im Fall von Salman Rushdie vor gut 20 Jahren war der Protest laut. Heute gehen westliche Dichter und Denker in Deckung, wenn es um den Schutz “religiöser Gefühle” geht.

Im Jahre 1988 erschien Salman Rushdies Roman “Die Satanischen Verse” in der amerikanischen Originalausgabe. Worauf der iranische Staats- und Revolutionsführer, Ajatollah Chomeini, eine “Fatwa” gegen Rushdie erklärte und ein hohes Kopfgeld für dessen Ermordung auslobte. Es kam zu mehreren Anschlägen auf die Übersetzer und Verleger des Romans, wobei der japanische Übersetzer Hitoshi Igarashi ums Leben kam. Millionen von Muslimen in aller Welt, die keine Zeile des Buches gelesen und den Namen Salman Rushdie noch nie gehört hatten, wollten das Todesurteil gegen den Autor vollstreckt sehen, je schneller, desto besser, um mit seinem Blut die beschmutzte Ehre des Propheten wieder reinzuwaschen. weiterlesen…

Abgelegt in basics. 1 kommentar
Eingestellt am Sonntag, 3. Januar 2010 um 17:26 uhr.





So sieht’s aus!
Zum Brüno-Test bei der Film-Community moviepilot

Mehr Infos zum Brüno Film
Abgelegt in stuff. Keine kommentare
Eingestellt am Mittwoch, 8. Juli 2009 um 22:30 uhr.