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Der Mönch mit der Peitsche

Ohne Worte!

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Eingestellt am Dienstag, 9. Februar 2010 um 00:10 uhr.





Broder hat mal wieder Recht!

Im Mauseloch der Angst

Von Henryk M. Broder

Das Attentat auf den Zeichner Kurt Westergaard war nicht der erste Versuch, eine tödliche Fatwa zu vollstrecken. Im Fall von Salman Rushdie vor gut 20 Jahren war der Protest laut. Heute gehen westliche Dichter und Denker in Deckung, wenn es um den Schutz “religiöser Gefühle” geht.

Im Jahre 1988 erschien Salman Rushdies Roman “Die Satanischen Verse” in der amerikanischen Originalausgabe. Worauf der iranische Staats- und Revolutionsführer, Ajatollah Chomeini, eine “Fatwa” gegen Rushdie erklärte und ein hohes Kopfgeld für dessen Ermordung auslobte. Es kam zu mehreren Anschlägen auf die Übersetzer und Verleger des Romans, wobei der japanische Übersetzer Hitoshi Igarashi ums Leben kam. Millionen von Muslimen in aller Welt, die keine Zeile des Buches gelesen und den Namen Salman Rushdie noch nie gehört hatten, wollten das Todesurteil gegen den Autor vollstreckt sehen, je schneller, desto besser, um mit seinem Blut die beschmutzte Ehre des Propheten wieder reinzuwaschen. weiterlesen…

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Eingestellt am Sonntag, 3. Januar 2010 um 17:26 uhr.





So sieht’s aus!
Zum Brüno-Test bei der Film-Community moviepilot

Mehr Infos zum Brüno Film
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Eingestellt am Mittwoch, 8. Juli 2009 um 22:30 uhr.





Gewollt und nicht gekonnt

Berlin, Januar 2009, 30 Fotos

Irgendwie hatte mich die Vorfreude bereits in der vergangenen Woche verlassen, als ich erfuhr, wer auf der Berliner Kundgebung zugunsten Israels alles als RednerIn auftreten durfte. Alles in allem: Kein Grund zu Hause zu bleiben.

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Eingestellt am Montag, 12. Januar 2009 um 13:44 uhr.





München: Angriff auf Mahnwache gegen Antisemitismus

Eine Demonstration, durchgeführt von der “Palästinensischen Gemeinde München e.V.” und unterstützt u.a. durch das Münchner Friedensbündis und die Linkspartei unter dem Motto “Stoppt den Völkermord in Gaza!” am vergangenen Samstag führte vom Odeonsplatz zum Sendlinger Tor. Nicht zuletzt, dass diese Kundgebung gerade über den Platz der Opfer des Nationalsozialismus führen würde, bewog den AK Antisemitismus dort eine Mahnwache abzuhalten…

Mahnwache in München
Die Mahnwache kurz vor dem Angriff

Bei der Mahnwache “Gegen Antisemitismus und islamistischen Terror” standen eine Handvoll Menschen und mit zwei Israel-Fahnen und verteilten dieses Flugblatt. Als der Demonstrationszug der angeblichen Friedensfreunde den Platz der Opfer des Nationalsozialismus erreichte, stürmten plötzlich ca. 60 der Demonstranten auf die Mahnwache zu.

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Eingestellt am Dienstag, 6. Januar 2009 um 01:58 uhr.